BGH

von Prof. Dr. Jan Bruns

Die durch unsere Kanzlei in den Tatsacheninstanzen vertretene Auslandsgesellschaft wurde auf eine erhebliche Resthonorarzahlung aus einer Vergütungsvereinbarung mit einer deutschen Großkanzlei in Anspruch genommen. Im Wesentlichen zu unrecht, wie das Oberlandesgericht Düsseldorf in seinem Urteil vom 06.09.2016 - 24 U 228/14 entschied, das anderslautende Urteil des Landgerichts abänderte und der klagenden Partei (Rechtsanwalt) die Kosten des Rechtsstreits zu 90% auferlegte. Die dagegen gerichtete Nichtzulassungsbeschwerde wies der Bundesgerichtshof mit Beschluss vom 21.12.2017 - IX ZR 260/16 zurück. Das Urteil des OLG ist hiernach rechtskräftig.

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